Archive | August 2013

Spielsucht und andere Gaming-Gefahren

Heutzutage erfreuen sich Computergames allseits einer großen Beliebtheit. Vielfach verbringen Menschen einen nicht unerheblichen Teil ihrer Freizeit mit dem Gaming an sich, manchmal auch in einer Art und Weise, die vielleicht nicht mehr als “gesund” zu bezeichnen ist. Doch was ist bei Computerspielen eigentlich “zu viel”? Woran erkennt man dass man süchtig ist? Was sind andere negative Einflüsse, die von Computergames ausgehen?

Süchtig oder nicht?

Die Frage ob man süchtig nach Computerspielen ist oder nicht, ist mitunter gar nicht so einfach zu beantworten. Es kann nur schwerlich irgendeine Stundenanzahl pro Tag oder pro Woche genannt werden, ab der man als “süchtig” gilt. Süchtig kann schon derjenige sein, der nur wenige Stunden am Tag spielt, wenn er dadurch wichtige Aufgaben in seinem Leben oder soziale Kontakte vernachlässigt. Auf der anderen Seite kann auch jemand der (zeitweise) sehr viel zockt “nicht süchtig” sein, wenn er sein Leben dennoch voll und ganz im Griff hat. Von daher ist die entscheidende Frage hierbei, wie gut man noch mit seinem Umfeld zurecht kommt, während man sein Hobby Computerspiele ausübt.

Was können die Folgen von zu viel Gaming sein?

Die Folgen die ein übertriebenes Gaming haben kann, können sehr vielfältig aussehen: Das beginnt mit sozialer Vereinsamung, Problemen im Job oder in der Schule, bis hin zum scheitern von Beziehungen. Das Ganze ist stets eine sehr individuelle Frage und nicht jeder hat gleichermaßen Probleme damit zu viel zu zocken. Allerdings sollte man in jedem Fall versuchen, das eigene Spielverhalten einzugrenzen, wenn man bemerken sollte, dass man in dieser Hinsicht ein Problem hat.

Vergessen sollte man allerdings auch nicht, dass Gaming auch durchaus positive Auswirkungen auf den Spieler haben kann, sofern man es nicht übertreibt. Fundierte Informationen rund ums Thema findet man auch unter folgendem Artikel: http://www.fluter.de/de/122/blogs/?IdEntry=713