Archive | Mai 2013

Astrologie verständlich erklärt

Das eigene Geburtssternzeichen ist vielen Menschen bekannt. Zwölf verschiedene gibt es in der westlichen Astrologie. Glaubt man den Zeitungshoroskopen, dann lassen sich die menschlichen Charaktere damit in zwölf verschiedene Typen unterscheiden. Das Geburtssternzeichen besagt aber nur, in welchem Sternbild sich die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt befand. Ein Horoskop beinhaltet aber noch wesentlich mehr Faktoren. Eine Horoskop-Zeichnung ist die graphische Abbildung der astrologischen Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Geburt. Sie ist ein sehr komplexes Gebilde, das aus den Planeten, Häusern und Aspekten besteht. Die westliche Astrologie arbeitet mit den sogenannten Häusern, die den Himmelskreis in zwölf Teile unterteilen und damit für verschiedene Lebensbereiche stehen. Diese Häusereinteilung kann nach verschiedenen mathematischen Modellen erfolgen. Die Verteilung der Planeten in diesen Häusern gibt wiederum die unterschiedlichen Qualitäten in diesen Häusern wieder. Daneben haben die Planeten noch etliche Winkelbeziehungen, die sie untereinander einnehmen können – dies sind die Aspekte. Bei der Vielzahl der Begriffe und Deutungsfaktoren wird manchem erst einmal schwindelig. Unter http://www.horoskope-verstehen.de/ ist deshalb im Netz eine Erste Hilfe Seite für die Erklärung dieser ganzen verschiedenen Bezeichnungen und ihrer Bedeutungen zu finden.

Neben der westlichen Astrologie besteht weiterhin auch eine östliche (oder asiatische) Astrologie, die sich auch wieder in verschiedene Entwicklungszweige unterteilt. So beinhaltet beispielsweise das chinesische Horoskop andere Faktoren für die Deutung als beispielsweise die indische (oder auch vedische beziehungsweise jyotische) Astrologie. Auch sind in diesen die Bezeichnungen für die Geburtszeichen andere. Mal wird mit der Einteilung in Häuser gearbeitet und die Planetenpositionen berücksichtigt, mal wiederum nicht. Daneben können in fast allen astrologischen Richtungen weitere Techniken eingesetzt werden, welche die Horoskope von Partnern miteinander vergleichen oder das Horoskop im Hinblick auf bestimmte Ereignisse hin befragen. Es braucht viele Jahre Schulung und Training, um Horoskope richtig lesen zu können und die Unterschiede der astrologischen Fachrichtungen zu verstehen. Auf der Seite http://www.horoskope-verstehen.de/ stehen hierzu fachkundige und gut verständliche Informationen für Einsteiger und Fortgeschrittene bereit.

Verlustangst und Eifersucht

Menschen, die von starker Verlustangst geplagt werden, leiden meist unter einem Mangel an Vertrauen und Selbstwertgefühl. Sie fürchten, dass sich die Menschen, die ihnen am meisten bedeuten, von ihnen abwenden. In die Liebe und Partnerschaft gehen diese Emotionen häufig mit einem Hang zur Eifersucht einher – ein hartnäckiges Gefühl, das eine Beziehung massiv belasten kann.

Es ist nicht leicht, tief sitzende Verlustängste zu überwinden oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Mehr dazu können Betroffene unter http://www.verlustangst-vermeiden.de/ nachlesen. Jemand, der Angst hat, seinen Partner zu verlieren, wird manchmal von geradezu irrationalen Vorstellungen belagert, die ihm und dem Menschen an seiner Seite das Leben vergällen können. Misstrauen, Unterstellungen und Verdächtigungen sind schwere Bürden für eine Liebe, und nicht jeder hält das aus.

Am schlimmsten ist es für die Menschen selbst, die mit Verlustangst und Eifersucht geschlagen sind. Aber nicht jeder will sich damit abfinden, sondern sucht einen Weg, diese schmerzhaften und zugleich destruktiven Gefühle loszuwerden. Wie das geschafft werden kann, steht auch unter http://www.verlustangst-vermeiden.de/. Häufig ist es nur der erste Schritt, der uns schwerfällt. Sind wir erst einmal dabei, Ursachenforschung zu betreiben und beispielsweise zu entdecken, woher diese Qualen rühren, ist ein Stück des Weges bereits geschafft.

Bei jeder Veränderung im Leben spielt der Blick nach vorn eine große Rolle. Wer seine Eifersucht und seine Verlustängste loslassen will, benötigt eine Perspektive. Damit ist gemeint, dass er eine Hoffnung braucht, wofür sich diese Anstrengung lohnt. Hier ist auch der Partner gefordert. Doch die entscheidenden Impulse für eine Wende im Leben müssen immer von uns selbst ausgehen. Was wir anpacken und wegräumen und wo wir Platz für Neues und Positives schaffen wollen, tun wir für uns und unser Seelenheil. Machen wir es für andere, um uns deren Anerkennung oder gar Liebe zu “sichern”, befinden wir uns auf einem Irrweg in den alten Teufelskreis.

In der Ruhe liegt die Kraft!

Wie hatten es unsere Urgroßmütter und Urgroßväter doch schön! Zumindest hinsichtlich von Ruhe und Beschaulichkeit. Zwar mussten sie bei körperlicher Arbeit mangels entsprechender Maschinen kräftiger zupacken, als das heutzutage der Fall ist. Aber dafür benötigten sie auch keine Schallschutzmaßnahmen aufgrund von mit ohrenbetäubenden Geräuschen verbundenen ratternden mechanischen Hilfsgeräten. Kein Fluglärm störte unsere Vorfahren bei den Arbeiten auf den Feldern und keinerlei Motorengeräusche drangen während der Nacht an die Ohren der Schlafenden.

Zeitdruck bei der Erledigung der täglichen Arbeiten war praktisch nicht vorhanden. Wenn Wege von Dorf zu Dorf die Anreise mit dem Pferdefuhrwerk aufgrund witterungsbedingter Ereignisse unpassierbar machten, fuhr man ohne sich weitere Gedanken zu machen eben später los, um seine geplanten Erledigungen zu verrichten. Kurzum, die Bedeutung des Wortes Stress wäre nur sehr schwer vermittelbar gewesen.

Das sieht heute bedauerlicherweise ganz anders aus. In allen Bereichen des täglichen Lebens sind wir allgegenwärtig irgendwelchem störenden Lärm ausgesetzt. Selbst in der Nacht haben Millionen unserer Mitbürger, da sie in unmittelbarer Nähe eines Flughafens wohnen, nicht die Ruhe, welche ihr Körper eigentlich dringend benötigte.

Nervosität und Schlafstörungen sind noch die milderen Beschwerden, welche durch die heutigen Lebensumstände entstehen.

Um derartige Probleme zu mildern, werden Beruhigungsmittel eingesetzt. Hierbei sollte man darauf achten, nicht schon bei den geringsten Problemen mit Kanonen auf Spatzen zu schießen!

Bevor man sich beim Arzt nach chemischen Keulen erkundigt, sollte man auf natürlichem Wege durch pflanzliche Präparate versuchen, die individuelle Problematik in den Griff zu bekommen.

Baldrian, Hopfen, Johanniskraut Melisse und Passionsblume haben sich als Beruhigungsmittel in unterschiedlicher Zusammensetzung und Darreichungsform bewährt und sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Das Aufnehmen von empathischen Schwingungen

Auf http://www.empathie-tipps.de/ wird vermittelt, wie Empathie – im weitesten Sinne das “Einfühlen” in andere – mithilfe von Schwingungen wesentlich effektiver funktioniert, wozu freilich nicht alle Menschen in der Lage sind. Über einen Grundstock an Empathie (griechisch empátheia [ἐμπάθεια] = Leidenschaft) verfügt jeder gesunde Mensch, doch nur wenige Personen nehmen Schwingungen von anderen so umfassend auf, dass sie daraus konkrete Botschaften ableiten können.

Erläuterung auf http://www.empathie-tipps.de/

Der Begriff der Empathie wird teilweise widersprüchlich verwendet. Die korrekte altgriechische Übersetzung als “Leidenschaft” wird im modernen deutschen Sprachgebrauch eigentlich anders eingesetzt, doch auch das “Mitleiden” trifft es nicht ganz, pures Mitleid noch weniger. “Einfühlen im richtigen Moment” oder gefühlsmäßig “Schwingungen erfassen” kommt vielleicht dem am nächsten, was aktuell unter Empathie verstanden wird. Auch in einem freudvollen Moment ist das Aufnehmen der emotionalen Schwingungen anderer Menschen sehr wertvoll, ebenso sehr deren Konzentration, Zuwendung oder Ablehnung bei nüchternen Arbeitsprozessen. Die Intuition, Hellfühligkeit und das Erfassen einer Aura über Informationsfelder ist im sozialen Miteinander sogar essenziell, wer sie wenig beherrscht, kann viel Porzellan zerschlagen. Man nimmt an, dass feinstoffliche Wahrnehmungsfelder zur Empathie beitragen, Schwingungen also, die physikalisch-chemisch nicht restlos aufgeklärt sind. Wie ließe sich sonst begründen, dass Menschen die ablehnende, traurige, hilflose oder liebevolle Geste einer hinter ihnen stehenden Person wahrnehmen können?

Schwingungsaustausch über die Aura

Die Aura, die jemanden umgibt, vermittelt an andere Menschen vielfältige Informationen, wenn diese anderen Menschen über die entsprechend feinen Sinne – die nötige Empathie – verfügen. Hellfühlige, empathische Menschen nehmen die ausgehenden Schwingungen bewusster wahr und differenzieren sie auch in ihrer Vielschichtigkeit. Sie spüren nicht nur “Gutes” oder “Schlechtes”, sondern eine mehr oder weniger starke Hinwendung oder Ablehnung, einen Zweifel, ein Kippen der Stimmung oder die winzige Sekunde, in der sich die Dinge zum Positiven wenden. Dabei haben Empathen natürlich eigene Schwingungen, die sich mit viel Erfahrung von denen anderer Menschen abgrenzen und sie auch steuern können. Solche Menschen können im Wirtschaftsleben oder als Politiker sehr erfolgreich sein, auch in sozialen Berufen bewähren sie sich. Ihre eigene Empathie können Sie auf http://www.empathie-tipps.de/ erforschen.

Was ist ein Medium?

Auf der Seite http://www.esoterik-medium.de/ geht es darum, was Esoterik im Allgemeinen bedeutet und was ein esoterisches Medium oder allgemein “Medium” eigentlich darstellt. Das Wort Esoterik kommt aus dem Griechischen (ἐσωτερικός [esōterikós] = „innerlich“) und entstand aus einer philosophischen Lehre für Personen, die einem inneren Kreis zugehörten. Es erschließt sich sehr leicht, dass das Medium zu so einem inneren Kreis gehören muss.

Empfängt das Medium Botschaften?

Die näheren Informationen auf http://www.esoterik-medium.de/ lassen das vermuten, es ist zudem empirisch belegt. Ob die Botschaften nun von Geistern, Engeln oder Verstorbenen herrühren, steht dabei auf einem anderen Papier. Die moderne Forschung, die sich dem Phänomen des Mediums sehr intensiv angenommen hat, stellt lediglich fest, dass es sich um nicht-physikalische Wahrnehmungen handelt. Das bedeutet, irgendwelche messbaren Strahlen, auf denen die Botschaften übertragen werden könnten, wurden bislang nicht gefunden. Nichtsdestotrotz gibt es die Botschaften. Die Parapsychologie forscht schon sehr lange und sehr intensiv in diese Richtung und ist dabei bemüht, religiöse Bezüge möglichst auszuschalten. Diese lassen sich selten eliminieren, denn ein spiritueller Mensch, der als Medium auftritt, ist in den allermeisten Fällen auch ein religiöser Mensch und wird wenigstens in seiner Fantasie einen entsprechenden Bezug herstellen. Das lehnen Parapsychologen jedoch ab, sie setzen vielmehr auf die inzwischen teilweise erforschten Techniken der Telepathie, Psychokinese und auch Hypnose. Von Mediumismus kann allerdings erst gesprochen werden, wenn das Medium tatsächlich Botschaften empfängt.

Kontaktaufnahme durch ein Medium

Sollte ein Medium eine Mitteilung empfangen haben, muss es sie wiedergeben können. Das geschieht auch in der Praxis und lässt sich auf http://www.esoterik-medium.de/ nachverfolgen. Schon seit den 1970er Jahren kennen die US-Amerikaner das Channeling und wenden es praktisch an, wobei in Sittings (Séancen) die Kontakte zur entweder jenseitigen oder in jedem Fall weit außen liegenden Welt aufgenommen werden. Das Medium empfängt die entsprechenden Botschaften telepathisch als Geräusche, Stimmen, haptische Wahrnehmung, Schwingung und natürlich auch als Bild. Die teils recht präzisen Detailkenntnisse des Mediums von den Absendern der Botschaft (etwa Verstorbenen), die sie nicht gekannt hatten, lassen vermuten, dass es tatsächlich eine Botschaft gibt, woher diese auch immer stammt.

Die Suche nach Spiritualität

“Spiritus” ist das lateinische Wort für “Geist” oder “Hauch”, daher leitet sich der Begriff Spiritualität ab. Damit ist – vereinfacht ausgedrückt – das Geistige im Menschen gemeint. Es bezeichnet seine Verbindung zu dem, was sich rational nicht begründen lässt. Das, was heute – oft auch verallgemeinernd – als “das Spirituelle” bezeichnet wird, gründet überwiegend nicht auf praktischer Erfahrung, nicht auf logisch begründeten Aussagen, nicht auf kognitiven Erkenntnissen und lässt sich in der direkten Kommunikation meist nur andeuten und nicht diskutieren.

Die Definition, was einen geistig orientierten Menschen ausmacht, wird auf http://www.spiritueller-mensch.de/ angeboten. Grundsätzlich ist es so, dass die Spiritualität eigentlich immer im Zusammenhang mit einer bestimmten weltanschaulichen Ausrichtung steht – sowohl im philosophischen als auch im religiösen Sinne. In der Psychologie und in der Esoterik gilt das Spirituelle ebenfalls als ein Schwerpunkt im Hinblick auf Toleranz, Demut oder Dankbarkeit.

Spirituelle Menschen finden ihre Verbindung zum Transzendenten u. a. über das Gebet oder über Meditation. Sie suchen nach Erkenntnis, Wahrheit und Weisheit. Auch hierzu gibt es auf http://www.spiritueller-mensch.de/ weiterführende Informationen. Schon immer waren die Menschen vom Unendlichen und vom Jenseits fasziniert. Mögen die Wege auch unterschiedlich sein, um sich mit dem Geistigen zu verbinden, dieses Bestreben vereint alle, die sich als spirituell orientierte Wesen begreifen.

Auch wer keiner Religion angehört, kann nach übergreifenden Werten wie Gerechtigkeit und Menschlichkeit leben und versuchen, sich weder der Selbsttäuschung hinzugeben noch seiner Umwelt mit Unaufrichtigkeit zu begegnen. Ebenso kann er das Geistige als eine Realität neben der Wirklichkeit seiner Existenz wahrnehmen. Das klingt kompliziert, heißt aber nicht mehr, als dass wir alle die Veranlagung in uns tragen, uns unserer Spiritualität bewusst zu werden. Durch Erziehung, soziale Einflüsse und häufig selbst auferlegte Normen und Zwänge wird die Besinnung darauf häufig versäumt. Aber zur Umkehr ist es nie zu spät. Auch das wird auf http://www.spiritueller-mensch.de/ nachvollziehbar erläutert.