Archive | April 2013

Caffeemantie – die hohe Kunst des Kaffeesatzlesens

Seit rund fünfhundert Jahren wird in Europa Kaffee getrunken. Kaffee war teuer und deshalb lange Zeit nur ein Getränk der Oberschicht. Der Kaffee wurde aufgebrüht, indem gemahlene Kaffeebohnen als Kaffeemehl direkt in die Tasse gegeben und mit kochend heißem Wasser übergossen wurden. Eine andere Variante war es, das Kaffeemehl in die Kanne zu geben und mit kochendem Wasser zu überbrühen. Das Kaffeemehl verblieb als Rest (Kaffeesatz) in der Tasse. Wenn aus der Kanne eingegossen wurde, gelangte ebenfalls immer auch Kaffeemehl in die Tasse. Erst lange Zeit später entwickelte sich der Filterkaffee. Wer heute aus dem Kaffeesatz lesen möchte, muss sich also zunächst der althergebrachten Zubereitungsweise bedienen.

Im 16. und 17. Jahrhundert erfreuten sich darüber verschiedene mantische Techniken, wie beispielsweise das Kartenlegen oder Pendeln, einer großen Beliebtheit. Bald wurde auch entdeckt, dass der verbleibende Kaffeesatz in der Tasse Muster und Symbole ausbildete, die interpretiert werden konnten (siehe beispielsweise http://www.kaffeesatz-deuten.de/). Mitte des 18. Jahrhunderts erschien in Deutschland ein Buch, das die Kunst des Kaffeesatzorakels erklärte und sich mit den zu lesenden Symbolen beschäftigte. Das Kaffeesatzlesen wurde zu einer beliebten Unterhaltungsform beim Kaffeeklatsch – aber auch zu einem Dienstleistungsgewerbe für diejenigen, die in der Kunst des Symbollesens aus dem Kaffeesatz nicht erfahren waren. Als „Kümkenkiekersch“ wurden die Anbieterinnen der „Caffeemantia“ beispielsweise in Norddeutschland bezeichnet. Der Philosoph Walter Benjamin vertrat sogar die Position, dass eine wahre Philosophie auch die Möglichkeit des Kaffeesatzlesens beinhalten können müsse.

Für die Deutung der Symbole aus der Kaffeetasse haben sich viele verschiedene Auslegungen entwickelt. Auch sind einige der Deutungssätze aus den alten Handbüchern nicht mehr zeitgemäß und auf die heutigen Lebensweisen und kulturellen Hintergründe nicht einfach übertragbar. Um aus dieser Fülle an Verfahrensweisen, Symbolen und Deutungen nun die richtigen Informationen zu erhalten, ist auch im Internet ein guter Einstieg wichtig. Auf der Seite http://www.kaffeesatz-deuten.de/ sind zahlreiche Artikel, Verweise und Erklärungen zu finden.

Wie gehe ich mit Trennungen um?

Unter http://www.trennungsschmerz-lindern.de/ können Sie sich darüber informieren, was Trennung bewirkt – auch bei Scheidungskindern – und mit welchen produktiven oder kontraproduktiven Strategien Menschen damit umgehen. Die Thematik gewinnt in einer Zeit vielfacher und teilweise beliebiger Beziehungen immer mehr an Brisanz, Menschen müssen sich in ihrem Leben oft mehrfach damit auseinandersetzen.

Tipps auf http://www.trennungsschmerz-lindern.de/

Trennungen können in unterschiedlichsten Konstellationen vorkommen, am weitesten verbreitet ist die Trennung von Lebenspartnern. Die Trauer nach dem Verlust eines Menschen hat eine komplett andere Qualität, auch die Trennung aufgrund unüberwindlicher Hindernisse – meist räumlicher Natur – unterscheidet sich von der Trennung nach einem Zerwürfnis. Allerdings sollte nicht unterschätzt werden, dass sich auch Eltern und erwachsene Kinder sowie erwachsene Geschwister entzweien und sehr darunter leiden können. In diesen Beziehungen fehlt jedoch die erotisch-sexuelle Komponente sowie die Vertrautheit auf gleicher Augenhöhe, die sich normalerweise nur zwischen Liebes- und Lebenspartnern herstellt. Wenn sich diese Partner trennen, erleiden sie gewöhnlich einen mehr oder minder starken Schockzustand, dem ein heftiger Schmerz folgt. Das typischste Gefühl besteht darin, “so eine Liebe” nie wieder erleben zu können, was in einigen Fällen übrigens stimmt.

Möglichkeiten bei Trennungsschmerz

Jeder Mensch hat Einflussmöglichkeiten sowohl auf seinen Trennungsschmerz als auch auf künftige Lebensoptionen. Die gewählte Strategie gibt hierbei den Ausschlag. Als kontraproduktiv gelten:

• grübeln, sich vergraben, ewig über Trennungsgründe nachdenken

• ungesunde Lebensweise (oft Drogen)

• die Wohnung so belassen, wie sie der Partner verlassen hat (“Schrein”)

• die Erinnerungen mit Macht fortleben lassen (Musik, die mit dem Partner gemeinsam gehört wurde, läuft täglich bei Ihnen)

Produktive Verhaltensweise lassen durchaus einige der Aspekte zu, die in den eben genannten Strategien stecken, sie verwerten sie aber konstruktiv:

• Das Grübeln führt zu einer rationalen Erklärung der Trennungsgründe. Diese Erklärung ist unvollkommen, das wissen Sie. Sie hilft aber beim Abschluss.

• Ablenkung kann auch durch Arbeit, Sport und Geselligkeit erfolgen, einigeln und erst recht Drogen werden als schädlich erkannt.

• In der Wohnung werden auf angemessene Art Erinnerungen aufbewahrt (ein Bild des Ex-Partners, aber nicht an exponierter Stelle). Stellen Sie sich einfach vor, was ein neuer Partner sagen wird, wenn der vorherige Partner an jeder Ecke visuell auftaucht.

Tauschen Sie sich auf http://www.trennungsschmerz-lindern.de/ mit anderen Menschen über Ihre Strategie bei Trennungen aus.

Bleep – ein neues Verständnis über die Verbindung zwischen Geist und Materie

Seit Anbeginn der Menschheit beschäftigen sich Menschen mit dem Zusammenhang zwischen Geist und Materie. Im Zentrum steht die Frage, wie wir durch unsere Vorstellung das Leben und die Umgebung, in der wir leben, positiv verändern können? Am Anfang waren es einfache Opferzeremonien und die Anrufung von Göttern und Dämonen. Später kamen religiöse und spirituelle Lehrer und Lehren hinzu, die die Menschen faszinierten und motivierten, über ihre persönliche Bindung an die Erde und den Kosmos nachzudenken.

Unabhängig davon, in welcher Kultur oder welchem Zeitalter die Menschen nach der Quelle von Harmonie im Kosmos suchten, herrschte in jeder Religion oder Lehre Übereinstimmung darüber, dass ein unmittelbarer Zusammenhang von innerem und äußerem Frieden besteht. Nur wenn die Seele im Einklang mit dem Kosmos schwingt, ist sie auch mit sich selbst im Frieden. Glück, Gesundheit und Wohlstand stehen in direktem Zusammenhang, mit dem Bewußtsein des Geistes und der Vorstellungskraft. Im Zeitalter der Naturwissenschaften ist bei vielen Menschen dieses Wissen verlorengegangen. Der Zusammenhang von Geist und Materie, von Gedanken und Realität war bislang mit wissenschaftlichen Methoden nicht zu beweisen.

Bleep – die Verschränkung von Tradition und Moderne

Doch nun vereinen sich die Erkenntnisse aus der Quantenphysik, Neurobiologie und Gehirnforschung mit den spirituellen Ansichten der alten Lehren. Berühmte Wissenschaftler und Autoren denken über ein neues Weltbild nach. Niemals war die Idee von der spirituellen Gestaltung unserer Wirklichkeit so aktuell wie heute. Der faszinierende Film Doppelspalt-Experiment von BLEEP führt auf lustige aber sehr verständliche Weise in die neue Sicht der Welt ein. Bleep weckt die Lust, die Welt noch einmal ganz neu zu sehen und sich mit der eigenen Bewusstseinsentwicklung auseinander zu setzen.

Wer mehr über das Thema Bleep und die Verschränkung der Wirklichkeit mit unserer Vorstellung bekommen möchte, findet bei Horizonshop ein großes Angebot an Büchern, DVDs und Tagungsberichten über die neue Weltsicht, in der die alten Lehren mit der modernen Naturwissenschaft verschmelzen.

Bleep bei Horizontshop gibt noch mehr Informationen.

Reiki – Heilung von Körper und Seele

Sie werden es spüren, wie neue Energie in Ihren Körper gelangt. Dabei liegen Sie ganz entspannt, fühlen sich geborgen und spüren eine körperliche Leichtigkeit. Schmerzen verschwinden, ein Gefühl der völligen Entspannung macht sich breit. Auch die Seele wird frei, Sorgen und Kummer treten in den Hintergrund, verschwinden völlig und machen den Geist frei für neue Energien. Um den richtigen Einstieg zu finden, schauen Sie bei „http://www.reiki-wirkung.de/“ im Internet nach.

Das Kunstwort Reiki wurde aus zwei japanischen Wörtern zusammengesetzt. „Rei“ steht für den Geist, die Seele und „Ki“ bedeutet so viel wie Lebensenergie. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts wurde Reiki in Japan durch Zufall von Mikao Usui entdeckt. Barfuß wandernd hatte er sich an einem Stein verletzt, ein Fuß blutete. Er legte seine Hände auf die Wunde und plötzlich blutete die Wunde nicht mehr. Noch am selben Tag behandelte er erfolgreich bei einer Frau deren Zahnschmerzen. Mikao Usui hatte etwas entdeckt, was für ihn so wertvoll war, dass er es weiter beobachtete und schließlich unterrichtete. Von Japan aus verbreitete sich die neu entdeckte Heilkunst weiter über Hawaii und Kalifornien in unsere Welt. „http://www.reiki-wirkung.de/“ zeigt Ihnen, wie wirkungsvoll Reiki mittlerweile bei uns eingesetzt wird.

Reiki nutzt die allgemeine Lebensenergie, die überall in reichem Maße vorhanden ist und die nur positive Elemente in sich trägt. Wer Reiki anwendet, der arbeitet nicht mit eigener Energie, er leitet lediglich die Lebensenergie gezielt weiter. Da mit einer vorhandenen positiven Energie, die für die Entwicklung und den Bestand unserer Welt zuständig ist, gearbeitet wird, ist keine Diagnose notwendig. Die Behandlung mit Reiki ist allumfassend und wirkt sich somit auf den ganzen Körper und Geist aus. Der alte lateinische Spruch von dem gesunden Geist in dem gesunden Körper scheint durch Reiki wieder entdeckt worden zu sein. Wenn Körper und Geist durch Reiki in Einklang sind, dann stellt sich auch die soziale Gesundheit wie von selbst ein.

Liebe und Partnerschaft

Nicht immer wird die traute Zweisamkeit tatsächlich als traut empfunden, es kommt vielmehr öfter vor, dass zumindest einer der Partner innerlich schon längst auf Distanz gegangen ist. Aber dennoch will er von der bestehenden Beziehung nicht lassen. Manche Paare finden notgedrungen zu einer Art Arrangement und lassen sich gegenseitig einige Freiheiten.

Häufiger kommt es jedoch vor, dass eine Lebenssituation, in der man nicht allein, aber trotzdem einsam ist, als Last empfunden wird – oder als Unglück. Darüber können Betroffene wichtige Aussagen auf http://www.einsam-gemeinsam.de/ lesen. Es gibt nicht selten eine Lösung, wie ein Paar wieder zueinanderfinden kann. Denn oft sind noch Gefühle im Spiel, sonst wäre die Trennung vermutlich schon vollzogen worden.

Je länger zwei Menschen zusammen sind oder miteinander leben, desto größer ist die Gefahr, dass das passiert, was “sich auseinanderleben” genannt wird. Diese Entwicklung verläuft meist als schleichender Prozess, den beide oft erst nach einem gewissen Zeitraum bemerken. Manche lassen die Dinge auch einfach geschehen und halten die Gleichgültigkeit, die sich in die Beziehung eingeschlichen hat, für normal.

Wer sich mit der gemeinsamen Einsamkeit nicht abfinden will, liest auf http://www.einsam-gemeinsam.de/ mehr darüber und kann sich überlegen, was in einer solchen Situation zu tun ist. Unweigerlich kommen Fragen auf: Ist bereits alles zu spät? Soll das etwa das Ende sein? Wieso haben wir es überhaupt so weit kommen lassen? Lohnt es sich eigentlich noch, dass ich mich für diese Beziehung engagiere? Solche Fragen tun weh, und nicht alle Antworten darauf findet ein trauriger oder enttäuschter Mensch allein. Da hilft vielleicht der Wink von jemandem, der sich gut in die Problemstellung einfühlen kann.

Manche Paare schaffen es auch gemeinsam, eine Krise zu meistern und aus der gemeinsam erlebten und gelebten Einsamkeit auszubrechen. Dazu gehören Mut, Geduld, Offenheit und natürlich Liebe. Dann kann es gelingen, sich neu aufeinander zu besinnen und einzulassen.

Wichtige Trauersymbole

Auf http://www.trost-bei-trauer.de/ können Sie sich über die wichtigsten Trauersymbole unserer mitteleuropäischen Kultur und auch anderer Kulturen und Religionen informieren. Die Symbole sind sehr vielfältig und reichen vom Anker über das Ewige Licht und das Holzkreuz bis zur Weißen Lilie, viele der Symbole haben Sie schon auf Friedhöfen gesehen. Zur Trauer gehören sie dazu, um in Würde vom Verstorbenen Abschied zu nehmen.

Erklärungen auf http://www.trost-bei-trauer.de/

Ganz wesentlich bei Trauersymbolen ist der Glaube des Verstorbenen und seiner Angehörigen, wobei der Letzte Wille stets oberste Priorität genießt. Im christlich geprägten Mitteleuropa ist zweifellos das Holzkreuz eines der wichtigsten Trauersymbole, es kennzeichnet den Leidensweg von Jesus Christus, weist aber neben dem Tod auch auf die Auferstehung hin und gilt daher als das zentrale Symbol in der christlichen Trauerarbeit. Es hat sich über zwei Jahrtausende fest in den Riten der christlichen Weltgemeinschaft etabliert und ist in so vielen Abbildungen zu sehen, dass es als Trauersymbol keiner weiteren Erklärung bedarf. Das Ewige Licht wiederum findet sich schon im Judentum und wurde von den katholischen Christen als Trauersymbol assimiliert. Die Juden bezeichnen es als “Ner Tamid” und ordnen es bei der Heiligen Lade an, in katholischen Kirchen weist es auf das Tabernakel hin. Sein Symbol ist die ewige Präsenz Gottes, die jeder Gläubige beim Gang in sein Gotteshaus erkennt. Es soll in die Welt getragen werden und die Verstorbenen geleiten. Seit dem Hochmittelalter ist das Trauersymbol, das seine Wurzeln im orthodoxen Glauben des Nahen Ostens hat, auch in Westeuropa etabliert.

Trauersymbole bieten Halt

Wie wichtig Trauersymbole sind, wird vielleicht am deutlichsten im Anker, der oft auf Grabsteinen zu sehen ist. Scheinbar handelt es sich um ein klassisches Kreuz auf gebogenem Grund, doch der Anker ist mehr: Er weist auf unsere tiefe Verwurzelung, die Verankerung in der Muttererde, der Familie und der großen Menschengemeinschaft hin. Die Grundsätze Glaube – Liebe – Hoffnung werden damit ebenso symbolisiert wie die Unvergänglichkeit der Erinnerung. Die Vielfalt der Symbole lernen Sie auf http://www.trost-bei-trauer.de/ näher kennen.

Flügel auf dem Rücken sind nicht ausschlaggebend

„Du bist ein Engel!“. Wie oft hat jeder von uns diesen Satz schon gehört oder selber gesagt? Warum, das fragt sich meistens keiner. Engel … dieser Begriff steht für sich und bedarf keiner weiteren Erklärung. Er ist halt bekannt als Sinnbild für etwas Gutes, etwas Positives, etwas Schönes.

Engel tauchen nicht nur im katholischen Glauben auf. Engel sind in weit mehr Religionen als Vermittler zwischen einer Göttlichkeit und dem Menschen verbreitet, als man glaubt. Sie tauchen auf in den altkanonischen Schriften, im Neuen Testament, im Koran, im Judentum, selbst in asiatischen Religionen sind Gestalten, die wir als Engel bezeichnen würden, zu finden. Doch was ist die eigentliche Aufgabe dieser „Engel“? Sind sie Selbstzweck einer oder mehrerer Religionen, um sie als Bindeglied, Heilsverkünder oder einfach nettes „Beiwerk“ zu verkaufen?

„Du bist ein Engel.“ Das sagt ja schon aus, was der Betreffende kommunizieren will. Jemand ist ein besonders guter Mensch, hat etwas besonders Gutes getan, ist in der momentanen Situation einfach „gut tuend“. Weil ein Engel eben etwas Gutes verkörpert. Engel tauchen vor unserem geistigen Auge zumeist mit Flügeln, schneeweißen Gewändern und in gleißendem Licht auf. Doch das sind nur reine Klischees. Auf http://www.engel-symbole.de/ sind wesentlich mehr Merkmale zu finden, als die gerade erwähnten.

Wer sagt, dass ein Engel ein weißes, gleißendes Gewand trägt? Wer sagt, dass Engel unbedingt Flügel auf dem Rücken haben müssen? Kann der Engel uns nicht auch in Gestalt einer liebenswerten Oma begegnen, die uns einen gesegneten Tag wünscht? Wer sagt, dass der Engel in unserem Leben nicht auch der Bettler am Straßenrand sein kann, der uns nach einer milden Gabe herzlich die Hand drückt und uns ein „Vergelts Gott!“ wünscht. Wir können wohl kaum sagen, wo und wie und ob uns jemals ein Engel begegnet. Wir werden es wohl nur fühlen können.

Weitere Infos zu Engeln auf http://www.engel-symbole.de/