Archive | Februar 2013

Die Magie der Edelsteine

Weshalb fasziniert das Funkeln eines Diamanten? Warum sind Smaragde und Saphire so beeindruckend, dass in Metaphern die Farbe der Augen damit verglichen wird? Bunte Steine waren schon für die Menschen vor vielen zehntausenden von Jahren etwas besonders. Die Steine wurden durchbohrt und an Bändern als Ketten getragen. Sie schmückten später Kronen und Gewänder, kostbare Schatullen und Pokale. Auch heute noch ist die Faszination an den Steinen ungebrochen. Sie sind in allen Farbschattierungen vorhanden, von opak bis durchsichtig, mit Einschlüssen oder lupenrein. Mit der Seltenheit und Reinheit der Steine stieg auch ihr Wert als Tauschobjekt oder als Zahlungsmittel. Daneben wurden sie aufgrund ihrer schützenden oder heilenden Wirkung auch in der Medizin oder als Amulett verwendet. In den Pharaonengräbern waren die Grabbeigaben ohne Lapislazuli nicht denkbar und für die chinesische Kultur galt das gleichermaßen für Jade – in Europa war der Kultstein der Granat, der berühmte Karfunkelstein.

Was den Königen wertvoll und den Göttern gesegnet war, sollte auch vor vielerlei Unheil schützen können. Bereits in der Antike finden sich Schriften, die auf die Verwendung von pulverisierten Edelsteinen zu Heilzwecken hinweisen – der Ursprung der Pharmakologie. Mit eingeritzten Buchstaben und Zeichen wurden sie als Gemmen für magische Praktiken verwendet oder als Schutzamulett getragen. Die Heilwirkungen entsprachen dabei auch einem durchweg naturkundlichen Verständnis, wie bei Theophrast von Lesbos, Plinius, Dioskurides und Galenus. Im Mittelalter verbreiteten Hildegard von Bingen und Albertus Magnus weiter die Lehre von der Heilkraft der Steine – heute geschieht dies auf moderne Art und Weise im Internet zum Beispiel unter http://www.heilsteine-mineralien.de/.

Das Wissen um die Wirkungen der Steine ist über viele Jahrhunderte überliefert und daher mischen sich naturkundliches Verständnis und mythische Vorstellungen. Aus wissenschaftlicher Sicht wird heute die Auffassung vertreten, dass die Menschen früher die Heilwirkung der Steine spürten und dies an die nachfolgenden Generationen weiter vermittelt haben. Als Informationsquelle darüber, welche verschiedenen Heilsteine und Mineralien es gibt und wie diese eingesetzt werden können, dient die Internetseite http://www.heilsteine-mineralien.de/.

Träume sind keine Schäume

Im Schlaf erscheinen mit den Träumen Bilder, Sequenzen oder auch ganze Geschichten. Nicht jeder Traum wird nach dem Aufwachen erinnert, manche jedoch sind so einprägsam, dass sie sich bis in das Tagesbewusstsein retten. Häufig sind die Träume dann so gestaltet, dass sie an etwas zu erinnern, auf etwas hinzuweisen oder vor etwas zu warnen scheinen. Der Volksglaube hat hierzu verschiedene Merksätze entwickelt, wie beispielsweise „Was in der ersten Nacht in einem fremden Bett geträumt wird, geht in Erfüllung!“ In der Literatur gibt es einige berühmte Träume, wie etwa den Falkentraum Kriemhilds, die den nahenden Tod Siegfrieds erahnt oder im Parzival der Traum Herzeloydes. Bereits das Alte Testament berichtet von offenbarenden Träumen und göttlichen Botschaften die sich während des Tempelschlafs einstellen. Die hohe Kunst der Traumdeutung, wie im Eingangsportal http://www.traumdeutung-praxis.de/ zu finden, wurde schon in der griechischen Antike von fachkundigen Oneiropolei (Traumdeutern) ausgeübt. Lehrbücher zur Traumdeutung gab es bereits in vorchristlicher Zeit. Die Traumdeutung selbst wurde als Oneirokritik oder Oneiromantik bezeichnet. Ersteres deutet auf eine gelehrte Beurteilung der Inhalte hin (gr. kritiké), letzteres auf eine wahrsagerische Interpretation (gr. mantiké).

Hohe Popularität erlangte die Traumdeutung wieder im 20. Jahrhundert durch die Psychoanalyse Siegmund Freuds und die Tiefenpsychologie C. G. Jungs. Sie prägten damit ein neues Verständnis von den Trauminhalten. Die im Traum erscheinenden Personen und Symbole sind demnach Statthalter für seelische Zustände, Wünsche und Bedürfnisse, die im Klarbewusstsein des Tages nicht zum Ausdruck kommen dürfen oder sollen. Die Psychologie fand damit einen anderen Ansatz für die Interpretation der Träume. Zusammen mit dem Träumer wird im Wachzustand die Bedeutung der Traumelemente entschlüsselt.

Zahlreiche Theorien wurden entwickelt, warum der Mensch träumt. Angefangen von einem zu üppigen Mahl und zu viel Alkohol, über die göttliche Eingebung bis hin zur Ausdrucksmöglichkeit für die menschliche Seele. Auch die Weiterentwicklung der Schlafforschung half dem Phänomen Traum näher zu kommen. Unter http://www.traumdeutung-praxis.de/ sind weitere Informationen zum Thema zu finden.