Archive | Januar 2013

Narkose oder Sedierung – Die Unterschiede der Allgemeinanästhesie

Die Allgemeinanästhesie oder auch Narkose genannt, ist eine Form der Anästhesie. Anders als die Teil- oder Kombinationsanästhesie, hat sie das Ziel, das Bewusstsein und das Schmerzempfinden des Patienten komplett auszuschalten. Diese Form der Anästhesie ist besonders für diagnostische oder therapeutische Operationen wichtig.

Im Unterschied zu Lokal- oder Regionalanästhesieverfahren ist der Patient aus der Narkose nicht ohne weiteres aufweckbar. Um diesen Zustand zu erreichen, verabreicht der Arzt in der Regel ein oder mehrere Narkosemittel. Eines, welches im zentralen Nervensystem wirkt und ein anderes, das gegebenenfalls die Skelettmuskulatur entspannt. Zugeführt wird das Narkosemittel intravenös oder per Inhalation. Eine Kombination aus beiden Methoden ist aber ebenfalls gängig. Besonders Kinder werden erst durch die Inhalation betäubt, um dann einen intravenösen Zugang leben zu können. Während der Narkose ist der Patient nicht bei Bewusstsein und kann sich nach der Operation an nichts mehrerinnern. Da das Herz-Kreislauf-System während der Operation beeinträchtigt ist, muss dies stets überwacht werden. Auch ein eigenständiges Atmen ist dem Patienten nicht möglich. Daher ist eine künstliche Beatmung mit einhergehender Atemwegsüberwachung nötig.

Die Sedierung – Eine schwächere Form der Narkose

Der Übergang von einer Sedierung zu einer Allgemeinanästhesie ist fließend. Ebenso wie bei der Narkose werden bei der Sedierung die Funktionen des zentralen Nervensystems eingeschränkt. Bei dieser Form der Anästhesie ist der Patient allerdings teilweise noch ansprechbar und kann eigenständig Atmen. Eine Atemwegssicherung ist daher nur bei sehr tiefen Sedierungen notwendig. Auch das Herz-Kreislauf-System wird während dieser Art der Sedierung nicht beeinträchtigt.

Wann ist eine Vollnarkose nötig?

Eine Anästhesie wird in der Regel vor Operationen eingeleitet. Eine Operation am Herzen oder am Blinddarm wäre ohne Narkose schlecht möglich. Aber nicht nur zu therapeutischen Eingriffen wird eine Anästhesie durchgeführt. Auch zu diagnostischen Zwecken wird der Patient in Narkose gelegt. Eine Probenentnahme inneren Gewebes wäre ohne Narkose überaus schmerzhaft und oftmals nicht durchführbar. Auf eine Vollnarkose verzichten sollten allerdings Patienten mir schwerwiegenden Vorerkrankungen, fehlender Nüchternheit oder beim Bestehen einer Schwangerschaft. Auch gibt es Patienten die eine Allgemeinanästhesie ablehnen. In diesen Fällen muss geprüft werden, ob der Eingriff lebensnotwenig und damit unverzichtbar ist. Unter diesen Umständen müssen Nebenwirkungen und Komplikationen in Kauf genommen werden. Sollte das der Fall sein, wird allerdings mit erweiterten Überwachungs- und Therapiemaßnahmen gearbeitet, um dem Patienten bestmöglich zu versorgen.

Alternative Lösungen für persönliche Probleme

Das allgemeine Leitbild fordert den Menschen von heute dazu auf, immer cool, stark und leistungsfähig zu sein. Viele orientieren sich an diesem Bild und stehen so im permanenten Stress. Ein Zeichen für die Überforderung durch kaum umsetzbare Vorgaben ist die rapide Zunahme von seelischen Krankheiten. Depressionen, Burn-outs, Süchte und Essstörungen sind inzwischen alltäglich. Jeder kennt jemanden im direkten Umfeld, der davon betroffen ist.

Schon der erste Schritt befreit

Viele scheinen nicht dazu in der Lage zu sein sich Hilfe zu holen, bevor die Situation eskaliert. Am mangelnden Angebot kann das nicht liegen. Ein flächendeckendes Gesundheitssystem bietet Beratungsangebote in jeder Form und für jede Altersgruppe. Wer konventionellen Methoden eher misstraut hat viele Möglichkeiten, seine Schwierigkeit anders anzugehen. http://www.lebensberatung-kompakt.de/ zeigt Wege auf, wie durch die alternativen Ansätze der Esoterik Altes überwunden und Neues begonnen werden kann. Den ersten Schritt kann jedoch niemand dem Betroffenen abnehmen. Manchen macht die distanzierte Form der Kontaktaufnahme über das Internet vieles leichter, andere möchten ihrem Berater lieber in die Augen blicken. Wer genau in sich hineinhört, weiß, welche Form für ihn die richtige ist.

Esoterische Beratung weitet den Blick

Schwierigkeiten sind Teil des Lebens, auch wenn sie heute gern als persönliche Schwäche interpretiert werden. Konflikte treten überall da auf, wo Menschen miteinander zu tun haben und manchmal sind sie scheinbar nicht mehr zu lösen. Probleme mit den Eltern, Differenzen am Arbeitsplatz, unerfüllte Liebe oder gescheiterte Hoffnungen – alles kann sich zu einem Berg auftürmen, der nicht mehr zu bewältigen ist. Doch schon eine veränderte Betrachtung der eigenen Situation kann der erste Schritt zur Lösung sein. Wirksame Hilfe bieten dabei esoterische Berater, wie http://www.lebensberatung-kompakt.de/ zeigt.Sensibel, empathisch und mit großem Wissen unterstützen sie die Ratsuchenden dabei, Klarheit zu gewinnen und die eigene Situation anders zu gewichten. Niemand von uns ist allein und nichts ist ohne Sinn, das wissen alle, die Zugang zur geistigen Welt haben.